Green old-fashioned telephoneDer 12. Mann ist im Fussball die Unterstützung für die Mannschaft auf dem Platz. Stellen Sie sich vor, Sie sind vor Ort auf dem Platz – und benötigen Unterstützung. Ich kann Ihnen die männerspezifische Supervision als 12. Mann anbieten. Die Idee zu dieser Beratung stammt aus der täglichen betrieblichen Arbeit mit Männern. Es kommt häufig vor, dass ein „Stellvertreterproblem“ lang und ausführlich besprochen werden muss, um dann festzustellen, dass es „eigentlich“ um etwas ganz anderes geht. Männliche Arbeitnehmer sind dabei häufig verschlossener als weibliche. Führungskräfte, Personaler und Betriebsräte haben immer das Problem, diesen „verschlossenen Mann“ nicht erreichen zu können. „Warum redet der nicht?“ „Was ist mit ihm los?“ „Was kann ich da machen?“ – diese und viele andere Fragen können im Rahmen der „12.Mann“-Telefonsupervision gestellt werden. Männerpsychotherapeuten wie Björn Süfke, Johannes Vennen oder Norbert Rönnau können konsultiert werden, um zu einer solchen Situation eine effektive Beurteilung zu bekommen.

Telefonsupervision
– Wie geht das? – Im Vorfeld erhalten Sie eine detaillierten Fragebogen zur Vorsondierung des Personalfalles. Sie schildern dann im Rahmen eines Telefontermins dem Männerpsychotherapeuten, natürlich anonymisiert diesen Fall.
– Was kann in der „12.Mann“-Telefonsupervision bearbeitet werden? Wobei wird mir geholfen? – Die besagten Männertherapeuten können Ansatzpunkte dafür finden, wo das mögliche Problem liegen könnte, was eher ein Stellvertreterproblem sein müsste und vor allem, wie Lösungsansätze aussehen könnten. Dabei kann leider nicht gezaubert werden, aber die Kollegen greifen auf eine breite Erfahrung in der Arbeit mit Männern zurück.
– Die Vorteile für Sie? – Sie erhalten eine männerspezifische Analyse Ihres Personalproblems im Sinne einer suffizienten Supervision durch einen Fachmann.

Bei Fragen oder Interesse melden Sie sich gerne unter: pk@maenner-im-betrieb.de